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Flüchtlingshilfe in Bibertal

 
 

Helferkreis Bibertal

Informationen zur Flüchtlingshilfe in Bibertal

 

Seit Januar 2016 besteht derHelferkreis Bibertal, der sich bereits formte, bevor die neuen Mitbürger in die Unterkünfte einzogen. Es gab mehrere Planungstreffen und Informationsabende. Die Helfer haben sich in verschiedenen Zuständigkeitsbereiche organisiert.

 

Die Gruppe der Alltagshilfe stand den geflüchteten Menschen zum Beispiel anfangs bei der Anmeldung auf dem Rathaus zur Seite. Die Sprachgruppe organisiert Unterricht und zeitgleiche Kinderbetreuung. Außerdem wurden Willkommensmappen mit den wichtigsten Informationen zum Einfinden in die Gemeinde zusammengestellt. Außerdem konnten Sachspenden effizient eingesetzt werden.

Ebenfalls ehrenamtliche Koordinatoren organisieren die engagierten Helfer.

 

Im alten Rathaus leben seit Juli unbegleitete Jugendliche. Sie werden hauptsächlich vom Landratsamt betreut. Der Helferkreis Bibertal hat hier keinen Einfluss, steht aber in Kontakt mit den zuständigen Betreuern. Außerdem ist er gerne bereit, auch hier Unterstützung anzubieten.

Mit einigen Helfern aus dem zuvor zuständigen Helferkreis aus Bubesheim besteht nach wie vor enger Kontakt. Auch sie bringen sich ein.

 

Einmal im Monat treffen sich Helfer und Interessierte für einen lockeren Austausch.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Email an helferkreis.bibertal@gmail.com.

 

Achtung: Wir bitten ausdrücklich davon abzusehen, Kleidung oder sonstige Gegenstände in die Unterkünfte zu bringen oder gar davor abzuladen. Bringen Sie ungenutzte Sachen bitte direkt zur Günzburger Kleiderkammer, zum Möbellager oder zu ähnlichen karitativen Stellen. Bei konkreten Bedürfnissen wird sich der Helferkreis gezielt auf dieser Webseite und im Mitteilungsblatt äußern.

 

Flüchtlingshilfe in Bibertal

 

offizielle Informationen der Gemeinde zum Stand der Entwicklungen

 

Die Gemeinde Bibertal hat sich dafür entschieden, die Unterbringung von bis zu 100 Flüchtlingen in Eigenverantwortung abzuwickeln.

Damit erfüllt die Gemeinde den solidarischen errechneten Beitrag innerhalb des Landkreises Günzburg, der ihr im Hinblick auf ihre Einwohnerzahl obliegt.

Im Rahmen von zwei Informationsveranstaltungen hat Bürgermeister Preußner umfassend über den geplanten Weg diesbezüglich informiert.

Über 380 Bürgerinnen und Bürger haben sich umfassend informieren lassen und allein durch dieses große Interesse gezeigt, dass es die richtige Entscheidung der Gemeinde war, das Heft im Bereich der Flüchtlingshilfe nicht aus der Hand zu geben.